Unsere Elektriker bauen die passive Netzwerkinfrastruktur in
Bürogebäuden, Hallen und Logistikzentren – strukturierte
Verkabelung nach EN 50173, von der Kernbohrung über Patchfeld
und Dose bis zum gemessenen und dokumentierten Anschluss. Kupfer und
Glasfaser, im Neubau wie im laufenden Betrieb.
Strukturierte VerkabelungLichtwellenleiterSpleißarbeitenPatchfelderKamera- und Access-Point-AnbindungKabeltrassenMessprotokolleHausmeisterserviceBüroreinigungKleinreparaturenStrukturierte VerkabelungLichtwellenleiterSpleißarbeitenPatchfelderKamera- und Access-Point-AnbindungKabeltrassenMessprotokolleHausmeisterserviceBüroreinigungKleinreparaturen
Leistungen
Zwei Standbeine, ein Anspruch
Der größte Teil unserer Arbeit ist Netzwerkverkabelung. Daneben
halten wir Gebäude in Schuss – mit demselben Trupp, der auch
die Technik kennt.
01 — Kernbereich
Strukturierte Verkabelung
Primär, Sekundär, Tertiär – wir bauen alle drei Ebenen: die
Glasfaser zwischen den Gebäuden, den Steigbereich zu den
Etagenverteilern und die Kupferstrecken bis zur Dose am
Arbeitsplatz. Dazu Trassenbau, Patchfeldaufbau, Spleißarbeiten und
die Abnahmemessung jeder einzelnen Strecke.
Singlemode OS2 und Multimode OM3/OM4, Fusionsspleiße auf Pigtail,
Spleißboxen und LWL-Rangierfelder. Für die Strecken, bei denen
Kupfer an der 90-Meter-Grenze endet.
Eine anwendungsneutrale Infrastruktur, die nicht für ein bestimmtes
Gerät gebaut wird, sondern für die nächsten fünfzehn Jahre: Telefon,
Rechner, Kamera und Access Point laufen über dieselbe Dose. Was sich
ändert, ist die Rangierung im Schrank – nicht das Kabel in der
Wand.
Ebene 1 · Primär
Geländeverkabelung
Glasfaser zwischen den Gebäuden eines Grundstücks – im
Leerrohr oder Erdreich, mit Muffen und Abschluss auf dem
Gebäudeverteiler.
Singlemode OS2Außenkabel
Ebene 2 · Sekundär
Steigbereich
Vom Standortverteiler zu den Etagenverteilern. Die Strecke, über die
später der gesamte Verkehr einer Etage läuft.
OM4 / OS2Brandschottung
Ebene 3 · Tertiär
Etagenverkabelung
Kupfer, sternförmig vom Etagenverteiler zur Dose. Jeder Anschluss
bekommt seine eigene Strecke – höchstens 90 Meter.
Eigene Elektriker. Keine Kette von Nachunternehmern.
Auf der Baustelle steht unser Trupp – dieselben Leute, die
beim Aufmaß dabei waren. Das ist der Unterschied, den man am
zweiten Tag merkt.
Feste Trupps statt wechselnder Besetzung – wer anfängt, macht auch fertig.
Arbeiten im laufenden Betrieb: abends, am Wochenende, abschnittsweise.
Tagesgenaue Regieberichte, vor Ort vom Auftraggeber gegengezeichnet.
Messprotokoll zu jeder Strecke – Kupfer wie Glasfaser.
Bundesweit im Einsatz, mit eigener Übernachtungs- und Fahrzeugplanung.
Ein Ansprechpartner vom Angebot bis zur Schlussrechnung.
Ablauf
So läuft ein Projekt
01
Aufmaß & Angebot
Wir sehen uns das Gebäude an, klären Trassenführung und
Anschlusspunkte und rechnen den Aufwand durch – auf Stundenbasis
oder zum Festpreis.
02
Installation
Trassen setzen, Kabel ziehen, auflegen, Patchfeld und Dosen
bestücken. In Abschnitten, die zum Betrieb des Hauses passen.
03
Messen & Beschriften
Jede Strecke wird gemessen und eindeutig beschriftet – an der
Dose, am Patchfeld und im Protokoll.
04
Übergabe
Dokumentation, Messprotokolle und Abnahme. Danach erreichen Sie uns
weiterhin – für Erweiterungen und Umbauten.
Übergabe
Was am Ende in Ihren Unterlagen liegt
Eine Verkabelung ist erst fertig, wenn sie nachweisbar die
zugesagte Klasse erreicht. Das Protokoll gehört bei uns zur
Leistung – nicht ins Zusatzangebot.
Messprotokoll je Strecke.
Kupfer als Permanent Link qualifiziert, jede Faser auf Dämpfung
gemessen – digital und auf Wunsch gedruckt.
Portliste.
Die Zuordnung Dose → Patchfeld → Port, damit Ihre IT
ohne Suchen weiterarbeiten kann.
Einheitliche Beschriftung.
An Dose, Kabel und Patchfeldport dieselbe Kennung – nach
Ihrem Schema oder nach unserem.
Schottnachweise.
Für jede Durchführung durch einen Brandabschnitt, fertig für die
Bauakte.
Bestandsplan.
Mit eingetragener Trassenführung – die Grundlage für jede
spätere Erweiterung.
Tagesgenaue Regieberichte.
Vor Ort gegengezeichnet. Sie sehen, was an welchem Tag gemacht
wurde.
Unterhalts- und Grundreinigung von Büro- und Sozialflächen
Hausmeistertätigkeiten und regelmäßige Objektkontrolle
Kleinere Reparaturen an Türen, Beschlägen, Sanitär und Beleuchtung
Pflege der Außenanlagen
Instandhaltung und Wartung nach Absprache
Zweites Standbein
Haustechnik und Hausmeisterservice
Facility-Management, Reparatur, Instandhaltung, Wartung, Pflege –
das steht seit jeher auf unserem Briefkopf. Für Objekte, die wir
technisch betreuen, übernehmen wir auch den täglichen Unterhalt.
Schicken Sie uns den Plan und ein paar Sätze zum Vorhaben –
wir melden uns mit Rückfragen und einer Einschätzung. Ein Aufmaß
vor Ort machen wir gern selbst.